Recommended Reading List:

 

Robert Axelrod 

Evolution of Cooperation

Basic Books, Inc., Publishers New York, 1984

ISBN 0-465-02121-2 (paper)

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Elinor Ostrom 

Governing the Commons: The Evolution of Institutions for Collective Action

Political Economy of Institutions and Decisions, 1991

Cambridge University Press,  ISBN 978-0-521-40599-7

Elinor Ostrom here provides a unique body of empirical data to explore conditions under which common pool resource problems have been satisfactorily or unsatisfactorily solved.  In contrast to the proposition of the 'tragedy of the commons' argument, common pool problems sometimes are solved by voluntary organizations rather than by a coercive state. Among the cases considered are communal tenure in meadows and forests, irrigation communities and other water rights, and fisheries.

 

 

 

Franz-Josef Radermacher

Balance oder Zerstörung: Ökosoziale Marktwirtschaft als Schlüssel zu einer weltweiten nachhaltigen Entwicklung

Ökosoziales Forum Europa (ed.), Wien, 2002. ISBN 3-7040-1950-X

 

 

Ökosoziale Marktwirtschaft für eine zukunftsfähige Gesellschaftsordnung

Ökosoziales Forum, Dez. 2009

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In seinem Programm-Papier "Ökosoziale Marktwirtschaft für eine zukunftsfähige Gesellschaftsordnung" liefert das Ökosoziale Forum Österreich aktuelle Standpunkte, Rahmenbedingungen und Handlungsempfehlungen.

 

 

 

Franz Radermacher, Josef Riegler, Hubert Weiger

Ökosoziale Marktwirtschaft: Historie, Programm und Perspektive eines zukunftsfähigen globalen Wirtschaftssystems

oekom verlag München, 2011, ISBN-13: 978-3-86581-259-9

 

 

 

 

 

 

 

...Grundprinzipien einer weltweiten ökosozialen Marktwirtschaft 

Im Zeitalter der Globalisierung brauchen wir dringend global verbindliche Spielregeln mit dem Ziel einer fairen globalen Balance. Die wichtigsten Eckpunkte für eine weltweite Ökosoziale Marktwirtschaft sind: 

1. Ökonomie, Ökologie, Soziales und kulturelle Identität müssen als gleichrangige und gleichwertige Ziele in der Gestaltung von Wirtschaft und Gesellschaft auf globaler Ebene respektiert werden. 

2. Das erfordert den Einbau von gleichen (gegebenenfalls entwicklungsstandabhängig gestalteten) und für alle verbindlichen ökologischen und sozialen Standards in allen globalen Institutionen, Verträgen und Abkommen sowie die Entwicklung von globalen Diskussions- und Entscheidungsprozessen auf der Basis von Transparenz und demokratisch legitimierter Entscheidungsfìndung. 

3. Faire und durchsetzbare Regeln für die globalen Finanzmärkte. 

4. Weltweit faire und vergleichbare Steuersysteme.