„Tragödie der Langzeitziele: täglich wächst die Kluft zwischen der sich abzeichnenden existentiellen Bedrohung durch den Klimawandel und immer wieder aufgeschobenem politischen Handeln.“

(LEOPOLDINA, Juli 2019)

Stellungnahme von erfahrenen Wissenschaftlern (Scientists for Future, 12.3.2019 ):

"...Die Anliegen der demonstrierenden jungen Menschen ("Fridays for future") sind berechtigt und gut begründet. Die derzeitigen Maßnahmen zum Klima-, Arten-, Wald-, Meeres- und Bodenschutz reichen bei weitem nicht aus!..." (Stellungnahme, Fakten)

Es ist höchste Zeit für eine neue Klimapolitik!



was mir sonst noch am Herzen liegt

  • eine weltweite ökosoziale Marktwirtschaft mit global verbindlichen Spielregeln und dem Ziel einer fairen globalen Balance, welche insbesondere auch rasche & wirksame Massnahmen zur Begrenzung der Treibhausgasemissionen (Klimawandel) implementiert.
  • Europa als starker weltpolitischer Akteur,  welcher diese faire globale Balance inklusive griffigen Spielregeln (Ordnungsrahmen) mitgestaltet  
  • global operierende Konzerne müssen Verantwortung für Mensch & Umwelt übernehmen (Konzernverantwortungsinitiative)
  • eine Schweiz, die ihren Wohlstand nicht durch unfaire Steuerpraktiken zu Lasten der Entwicklungsländer finanziert*, und deren Lebensstandard und Konsumvorliebe keine externen Kosten ("Spillover"-Effekte bzgl. Umwelt, Sicherheit, Wirtschaft) in Drittländern verursacht.

*) die am 19. Mai 2019  vom CH Volk angenommene «Steuervorlage und AHV-Finanzierung» (STAF) stellt entwicklungspolitisch leider keinen Fortschritt dar;  führt zu Steuerausfällen in Milliardenhöhe und befeuert das schädliche interkantonale und internationale Steuerdumping zu Lasten Service Public und den Menschen in den Entwicklungsländern).

Meine Homepage vermittelt im Übrigen (im öffentlich zugänglichen Teil) einen multimedialen Einblick* in meine diversen Reisen und  Unternehmungen in der Natur.

*) primäres Ziel war dabei, Ordnung  in meiner umfangreichen Foto-/Video-Sammlung zu schaffen und darüber hinaus einen einfachen, kontrollierten Zugang zu  ermöglichen (insbesondere für meine Freunde und meine Partner bei gemeinsamen Unternehmungen, aber  nicht zuletzt auch für meine Familie und mich selbst).

 

Das Hintergrundfoto wurde im Sommer 1980  auf dem Gipfel des Mont Blancs aufgenommen. Damals durfte ich nach einem eindrücklichen nächtlichen Aufstieg bei Vollmond  den Sonnenaufgang auf dem höchsten Berg der Alpen  ganz alleine für mich erleben. Der Blick geht nach Osten zu den 4000er des Wallis, wo ich im wunderschönen  Oberwalliser Bergdorf Zeneggen  vor mehr als  36 Jahren zusammen mit meiner Familie eine neue Heimat gefunden habe.